Tag Archives for " Bewusstsein "

Wahrheit bringt Bewusstsein

Fast jeder Mensch hat das Bedürfnis nach Weiterentwicklung, nach Wachstum und nach einem besseren Leben. Die meisten wollen mehr erreichen im Leben. Wir Menschen streben nach Glück und Zufriedenheit in allen Lebensbereichen. Das ist ein ganz natürlicher erfolgsorientierter innerer Vorgang in uns Menschen, der zur Verwirklichung der eigenen Wünsche dient. Dazu lohnt es sich seiner inneren Wahrheit auf die Spur zu kommen, damit eine klare Sicht auf die persönlichen Wünsche überhaupt erst möglich wird.

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Glaubenssätze – Stimmt das?

Alles und jedes zu hinterfragen, ist bei vielen Menschen der erste Schritt für Veränderungen im Leben. Stimmt das? Stimmt das noch? Ist das noch stimmig für mich? Am häufigsten stellen wir Menschen uns diese Fragen wohl, wenn wir uns in einer Lebenskrise befinden. So gelingt es Glaubenssätze aufzuspüren. Weshalb aber so lange warten? Ohne jemand darüber Rechenschaft ablegen zu müssen, können wir mit dem Hinterfragen der Dinge in unserem Leben mit dem Aufspüren von Glaubenssätzen, sofort beginnen.

Es kann also gleich losgehen, denn was gestern noch stimmig war, muss es heute bei weitem nicht mehr sein. Ein Befreiungsschlag darf her!

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Yin-Yang

Verbindet sich jedoch die intuitive Herzebene mit der rationalen Ebene des Verstandes, entsteht ein tiefer innerer Frieden im Menschen. Der weibliche und der männliche Anteil, der in jedem von uns steckt,  verbinden sich auf diese Weise. Unsere beiden Gehirnhälften verbinden sich, anstatt getrennt voneinander zu funktionieren. Das Yin-Yang Symbol beinhaltet diese Botschaft.

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3. September 2014

Aufmerksamkeit

Bestimmt hat so manch einer bereits im Grundschulalter mit der Aufmerksamkeit gekämpft, die ihm immer wieder vom Lehrer abverlangt wurde. Waren doch die Gedanken weit weg von der Schulbank und die Bilder im Kopf hatten so rein gar nichts mit der Realität des fordernden Schulalltags zu tun. Der sogenannten Phantasie ließen wir als Kinder freien Lauf und es gelang uns meistens nicht auf Anhieb, unsere Aufmerksamkeit auf die Dinge zu lenken, die dem Lehrer so wichtig erschienen.
Was es mit der Lenkung der Aufmerksamkeit genau auf sich hat, wird den Menschen derzeit gerade wieder bewusst, wie mir scheint.

Where the attention goes, the energy flows

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Ziele initiieren Schöpfung

Mentales erschafft Reales – so heißt die Regel Nummer 1, wenn es darum geht sein Leben ein Stück weit zu verändern oder gar neu zu gestalten, einfach mehr Lebensqualität zu erzeugen. Egal um was es sich handelt, beispielsweise, um so banale Sachen, wie mit einer Kleidergröße weniger durchs Leben zu gehen, einen neuen, angenehmeren besser bezahlten Job zu bekommen, eine andere Wohnung an einem bestimmten Wunschort beziehen zu können, oder vielleicht darum, endlich den lang herbei gesehnten Seelenpartner zu treffen, als allererstes muss man sich den entsprechenden Ziel-Zustand vor seinem geistigen Auge vorstellen und entsprechende emotionalen Empfindungen dazu herstellen können.

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Nie wieder Weißwürscht!

Die Weißwurst ist quasi ein Münchner Original. Die Legende berichtet vom Faschingssonntag, den 22. Februar 1857 und vom Moser Sepp, der im Gasthaus „Zum ewigen Licht“ die Weißwurst als Zufallsprodukt erfunden haben soll. Es gibt aber auch Hinweise, die damals bildlich und schriftlich festgehalten wurden, dass die Weißwurst – einst wurde sie noch als Maibockwurst bezeichnet – schon lange vorher, nämlich im Jahr 1814 gezuzelt wurde. Auch das Zuzeln steht mit der Weißwurst in unverwechselbarem Zusammenhang, so erkennen wir Münchner sofort den Auswärtigen. Wer seine Weißwürscht aufschneidet, der hat sich entlarvt.
Nachdem ich als echtes Münchner Kindl die Weißwürscht aber noch nie mögen hab und wenn es hoch kommt in meinem Leben vielleicht 5 Stück davon verzehrt habe, komm ich mit dem Zeitgeist, der jetzt grad Einzug hält, viel besser zu recht. Fleischlos leben!

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Apropos Zeitgeist!

Zeit und Ereignisse kommen in Wellen. Vor 225 fuhr die Französische Revolution durch Europa und fegte so einiges hinweg, das Maß an Dekadenz und Täuschung hatte damals eine groteske Form angenommen.

Stefan Zweig formuliert es in seinem Werk „Marie Antoinette“ wie folgt:

„Jetzt ist der Punkt erreicht, wo das Narrenseil nicht mehr straffer gespannt werden kann. Und mit einem einzigen schmetternden Ruck stürzt dieser babylonische Turmbau von Lügen und gegenseitiger Irreführung zusammen…

„Alles will alles lesen und gelesen haben, wochenlang gibt es kein anderes Gespräch, die tollsten Vermutungen werden blindlings geglaubt.

„ … die Verschwendung des Hofes, die Mißwirtschaft in den Finanzen, alles kann jetzt aufs Korn genommen werden, zum ersten Mal kann die ganze Nation durch eine zufällig aufgerissene Latte in die Geheimwelt der Unnahbaren blicken“,  so formuliert Stefan Zweig.

125 Jahre nach diesen Ereignissen, die von Frankreich ausgingen, vor 100 Jahren, begann der Erste Weltkrieg. 25 Jahre später, vor mittlerweile 75 Jahren, dann der Zweite Weltkrieg. Das mutet an, wie ein fest hinterlegtes Muster innerhalb unserer Matrix.

Will uns diese Matrix aus diesem Grund derzeit einen  dritten Weltkrieg anbieten?  

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Erkennen – annehmen der IST-Situation

Realität verschwindet nicht einfach mal so, nur weil man sie nicht mehr beachtet. Im Umkehrschluss heißt das,  jeder Mensch muss sich ohne wenn und aber seiner derzeitigen Lebenslage bewusst werden. Die Gegebenheit annehmen die derzeit vorherrschen, bedeutet nicht, dass sie sich nicht verändern lassen, nur vorher muss man hinschauen, damit sich dann etwas auflösen kann.

„Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“, ganz so wie in dem Märchen vom Rumpelstilzchen, das sich auch erst auflösen kann (es reißt sich in der Mitte entzwei), nachdem es beim Namen genannt wurde.

Sie erinnern sich vielleicht:

„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!“

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Fahren Sie einfach aus der Haut!

Was wäre, wenn die Welt völlig anders ist, als Sie es bisher angenommen haben? Was wäre, wenn unsere Welt eingebettet in ein unsichtbares Informationsfeld direkt mit Ihrem Geist kommunizieren würde und diese Kommunikation sogar Auswirkungen auf Ihre DNS hätte?

Diese Schnittstelle zwischen Ihnen und diesem Informationsfeld würde entscheidend sein für Sie, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensenergie – alles vorhanden quasi, Sie müssen sich nur das Gewünschte downloaden. Eine Vorstellung, die utopisch klingt und doch eine große Portion an Wirklichkeit in sich trägt.

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“, das bemerkte schon Albert Einstein. In der Jetzt-Zeit formuliert, könnte man auch sagen, Probleme können nie auf derselben Bewusstseinsebene gelöst werden, auf der sie entstanden sind.

Die Zirbeldrüse

Es gibt eine Stelle im Körper, die Zirbeldrüse, sie befindet sich im Kopf,  genauer gesagt zwischen den Augen ca. 2,5 cm. nach hinten versetzt und mit dem Aussehen eines kleinen Zäpfchens, die sich vortrefflich eignet, um aus der Haut zu fahren. Wird die Zirbeldrüse doch nicht umsonst Epiphyse genannt. Epi ist eine griechische Vorsilbe und bedeutet darüber, über – so könnte man den Zusammenhang herstellen, dass man sagt, die Epiphyse ist die Stelle im Körper, über die der Mensch die Bewusstseinsebene wechseln kann. Viele von uns, die die katholische Glaubenslehre kennen, wissen von dieser Stelle, bei der dort im Rahmen der Taufe ein Kreuzzeichen gemacht wird.

Das wechseln der Bewusstseinsebene ist nichts Spektakuläres oder Mystisches, es ist ganz einfach so, dass Sie dadurch die Beobachterposition einnehmen und zwar als Beobachter von sich selbst. Denn jede positive Veränderung, die Sie im Leben haben wollen, geht in erster Linie von Ihnen und Ihren Beobachtungskünsten sich selbst gegen über aus.

Praktische Anleitung

Als praktische Anleitung zum aus der Haut fahren empfehle ich folgende Vorgehensweise: sorgen Sie dafür eine Zeitlang ungestört zu sein, Zeit ist ja relativ, aber 15 min. vergehen dabei oft wie im Flug, sorgen Sie ferner dafür, dass Sie einen bequemen Platz haben, der möglichst mit Tageslicht ausgestattet ist. Ob Sie sitzen oder liegen, spielt dabei keine Rolle, haben Sie doch sowieso vor  in Kürze aus der Haut zu fahren! Konzentrieren Sie sich nun auf die oben beschriebene Stelle zwischen Ihren Augen und stellen Sie sich dabei ruhig vor, wie ein Kanal oder ein Tunnel sich vor Ihnen zeigt, und am Ende ist der Ausgang, gekennzeichnet durch ein extrem helles, fast schon weißes Licht.

Beobachten Sie sich aber auch hier selbst und sollten es bei Ihnen andere Vorstellungen sein, dann nehmen Sie es so, wie es kommt. Jegliche Arbeit im Bewusstseinsbereich ist individuell und spiritueller Ehrgeiz ist eher kontraproduktiv.

Natürlich haben Sie sich vorher schon eine bestimmte Sache, bei der Sie sich beobachten wollen vorgenommen, denn jeder hat doch irgendwie eine Verhaltensweise, die ihn im Nachhinein immer wieder stört. Nehmen Sie z.B. Ihre Essgewohnheiten, das Öffnen des Kühlschrankes noch spät in der Nacht, oder die Zigarette nach der Mittagspause, die Sie doch eigentlich gar nicht mehr rauchen wollten, oder Sie können sich dabei beobachten, wie Sie am Arbeitsplatz immer wieder dieselbe Situation, derselbe Kollege zur Weißglut bringt? Alles kein Problem, suchen Sie sich was Nettes aus, Sie lösen es ja sowieso jetzt gleich auf einer höheren Ebene auf.

Nachdem Sie dann ganz klar Ihr persönliches inneres Bild vor Ihrem geistigen Auge sehen, welches Sie eine Etage höher bringt, in eine nächste Bewusstseinsebene, erscheint Ihnen Ihre Situation, Ihre Szene, wie ein kleines Filmchen sehen Sie die Alltagssituation, die Sie nur zu gut kennen – an dieser Stelle stoppen Sie den Film und aktivieren den Rückwärtslauf bis zu dem Zeitpunkt, kurz bevor sich diese Alltagssituation zuträgt. Exakt an dieser Stelle fragen Sie sich allen Ernstes: „Was denke ich in diesem Moment, was genau bringt mich dazu jetzt gleich wieder ein Ergebnis zu haben, das ich eigentlich gar nicht will? Was habe ich davon, in dieser Situation so zu reagieren? Was habe ich davon, was bringt mich dazu diese Gedanken, kurz bevor die Situation entsteht, zu denken?“

Sie können die „Sitzung“, die „Anwendung“ auch beenden und das ist am Anfang auch besonders zu empfehlen, bevor Sie konkrete Antworten auf Ihre Fragen haben. Sie haben Ihre Denkimpulse jetzt auf diese höhere Bewusstseinsebene des Beobachters gesetzt, das reicht erst mal! Verfolgen Sie danach keine endlosen Gedankenspiralen. Es geht einfacher, glauben Sie es mir!

Seien Sie gespannt, was in der nächsten Zeit passiert, was genau sich wie verändert, wenn Ihre Lieblings-Alltagssituation Sie wieder mal erreicht. Beobachten Sie sich dann auch im „richtigen Leben“ selbst, so lernen Sie, sich immer mehr zu überlisten.