Tag Archives for " Bewusstseinstraining "

Einweihung

Einweihung, das klingt mystisch und nach Geheimgesellschaften und damit wollen normale Menschen in der Regel nichts zu tun haben. Einweihung bedeutet aus der Sicht der Weisheitsschulen und mystischen Orden, die es übrigens immer schon gegeben hat, wenn auch im Unsichtbaren agierend, soviel wie; der eigenen inneren Reife entsprechend,  Wissen und Hinweise zu erhalten für die persönliche positive Entwicklung im Leben. Einweihung wird auch Initiation genannt und wie dieser Begriff schon sagt, geht es darum etwas zu initiieren und zwar folgendes…

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Erkennen – annehmen der IST-Situation

Realität verschwindet nicht einfach mal so, nur weil man sie nicht mehr beachtet. Im Umkehrschluss heißt das,  jeder Mensch muss sich ohne wenn und aber seiner derzeitigen Lebenslage bewusst werden. Die Gegebenheit annehmen die derzeit vorherrschen, bedeutet nicht, dass sie sich nicht verändern lassen, nur vorher muss man hinschauen, damit sich dann etwas auflösen kann.

„Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“, ganz so wie in dem Märchen vom Rumpelstilzchen, das sich auch erst auflösen kann (es reißt sich in der Mitte entzwei), nachdem es beim Namen genannt wurde.

Sie erinnern sich vielleicht:

„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!“

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Fahren Sie einfach aus der Haut!

Was wäre, wenn die Welt völlig anders ist, als Sie es bisher angenommen haben? Was wäre, wenn unsere Welt eingebettet in ein unsichtbares Informationsfeld direkt mit Ihrem Geist kommunizieren würde und diese Kommunikation sogar Auswirkungen auf Ihre DNS hätte?

Diese Schnittstelle zwischen Ihnen und diesem Informationsfeld würde entscheidend sein für Sie, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensenergie – alles vorhanden quasi, Sie müssen sich nur das Gewünschte downloaden. Eine Vorstellung, die utopisch klingt und doch eine große Portion an Wirklichkeit in sich trägt.

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“, das bemerkte schon Albert Einstein. In der Jetzt-Zeit formuliert, könnte man auch sagen, Probleme können nie auf derselben Bewusstseinsebene gelöst werden, auf der sie entstanden sind.

Die Zirbeldrüse

Es gibt eine Stelle im Körper, die Zirbeldrüse, sie befindet sich im Kopf,  genauer gesagt zwischen den Augen ca. 2,5 cm. nach hinten versetzt und mit dem Aussehen eines kleinen Zäpfchens, die sich vortrefflich eignet, um aus der Haut zu fahren. Wird die Zirbeldrüse doch nicht umsonst Epiphyse genannt. Epi ist eine griechische Vorsilbe und bedeutet darüber, über – so könnte man den Zusammenhang herstellen, dass man sagt, die Epiphyse ist die Stelle im Körper, über die der Mensch die Bewusstseinsebene wechseln kann. Viele von uns, die die katholische Glaubenslehre kennen, wissen von dieser Stelle, bei der dort im Rahmen der Taufe ein Kreuzzeichen gemacht wird.

Das wechseln der Bewusstseinsebene ist nichts Spektakuläres oder Mystisches, es ist ganz einfach so, dass Sie dadurch die Beobachterposition einnehmen und zwar als Beobachter von sich selbst. Denn jede positive Veränderung, die Sie im Leben haben wollen, geht in erster Linie von Ihnen und Ihren Beobachtungskünsten sich selbst gegen über aus.

Praktische Anleitung

Als praktische Anleitung zum aus der Haut fahren empfehle ich folgende Vorgehensweise: sorgen Sie dafür eine Zeitlang ungestört zu sein, Zeit ist ja relativ, aber 15 min. vergehen dabei oft wie im Flug, sorgen Sie ferner dafür, dass Sie einen bequemen Platz haben, der möglichst mit Tageslicht ausgestattet ist. Ob Sie sitzen oder liegen, spielt dabei keine Rolle, haben Sie doch sowieso vor  in Kürze aus der Haut zu fahren! Konzentrieren Sie sich nun auf die oben beschriebene Stelle zwischen Ihren Augen und stellen Sie sich dabei ruhig vor, wie ein Kanal oder ein Tunnel sich vor Ihnen zeigt, und am Ende ist der Ausgang, gekennzeichnet durch ein extrem helles, fast schon weißes Licht.

Beobachten Sie sich aber auch hier selbst und sollten es bei Ihnen andere Vorstellungen sein, dann nehmen Sie es so, wie es kommt. Jegliche Arbeit im Bewusstseinsbereich ist individuell und spiritueller Ehrgeiz ist eher kontraproduktiv.

Natürlich haben Sie sich vorher schon eine bestimmte Sache, bei der Sie sich beobachten wollen vorgenommen, denn jeder hat doch irgendwie eine Verhaltensweise, die ihn im Nachhinein immer wieder stört. Nehmen Sie z.B. Ihre Essgewohnheiten, das Öffnen des Kühlschrankes noch spät in der Nacht, oder die Zigarette nach der Mittagspause, die Sie doch eigentlich gar nicht mehr rauchen wollten, oder Sie können sich dabei beobachten, wie Sie am Arbeitsplatz immer wieder dieselbe Situation, derselbe Kollege zur Weißglut bringt? Alles kein Problem, suchen Sie sich was Nettes aus, Sie lösen es ja sowieso jetzt gleich auf einer höheren Ebene auf.

Nachdem Sie dann ganz klar Ihr persönliches inneres Bild vor Ihrem geistigen Auge sehen, welches Sie eine Etage höher bringt, in eine nächste Bewusstseinsebene, erscheint Ihnen Ihre Situation, Ihre Szene, wie ein kleines Filmchen sehen Sie die Alltagssituation, die Sie nur zu gut kennen – an dieser Stelle stoppen Sie den Film und aktivieren den Rückwärtslauf bis zu dem Zeitpunkt, kurz bevor sich diese Alltagssituation zuträgt. Exakt an dieser Stelle fragen Sie sich allen Ernstes: „Was denke ich in diesem Moment, was genau bringt mich dazu jetzt gleich wieder ein Ergebnis zu haben, das ich eigentlich gar nicht will? Was habe ich davon, in dieser Situation so zu reagieren? Was habe ich davon, was bringt mich dazu diese Gedanken, kurz bevor die Situation entsteht, zu denken?“

Sie können die „Sitzung“, die „Anwendung“ auch beenden und das ist am Anfang auch besonders zu empfehlen, bevor Sie konkrete Antworten auf Ihre Fragen haben. Sie haben Ihre Denkimpulse jetzt auf diese höhere Bewusstseinsebene des Beobachters gesetzt, das reicht erst mal! Verfolgen Sie danach keine endlosen Gedankenspiralen. Es geht einfacher, glauben Sie es mir!

Seien Sie gespannt, was in der nächsten Zeit passiert, was genau sich wie verändert, wenn Ihre Lieblings-Alltagssituation Sie wieder mal erreicht. Beobachten Sie sich dann auch im „richtigen Leben“ selbst, so lernen Sie, sich immer mehr zu überlisten.