Innenwelt – Außenwelt

Wer kennt sie nicht, die Lippenbekenntnisse von so manch einem Zeitgenossen,  der das Blaue vom Himmel verspricht und nichts davon einhält. Passen die Aussagen, die Worte eines Menschen nicht zu seinen wahren inneren Motiven, kommt es einem so vor, als wäre alles nur Schall und Rauch, was dieser Mensch so von sich gibt. Jeder hatte in seinem Leben schon einmal eine solche Begegnung! Und manchmal waren wir selbst es vielleicht sogar, der seinen Mitmenschen ebenfalls so vorkam.

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Ein Jahreskreisfest

In den letzten Jahren hat es sich als running gag  etabliert,  Hello-Salzburg zu sagen, sagt jemand Hello-Wien. Irgendwie recht dürftig dieses Witzchen und trotzdem ringt es dem einen oder anderen ein Lächeln ab, versteht er dadurch einmal mehr, wie zweideutig und wie biegsam Worte und Begriffe sind.

Und nicht nur Worte und Begriffe werden zu verschiedenen Zwecken unterschiedlich eingesetzt, sondern auch Jahreskreisfeste werden zu verschiedenen Zwecken einfach umfunktioniert. Dadurch werden sie für partywütige und konsumaffine Menschen attraktiv und zum Event. Endlich wieder mal ein Grund richtig auf die Pauke zu hauen! Endlich mal wieder ein Grund es sich richtig gut gehen zu lassen!

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Wasser das Lebenselexier

Das war mal eine Überraschung!  Diese Nachricht in meinem Postfach hatte es in sich. Jemand, der mal kurz seinen Kommentar zu dem Blogartikel von letzter Woche -Wasser das Lebenselexier-  abgeben wollte, es dann aber doch für besser hielt,  mir seine ausführliche Stellungnahme direkt ins Email-Postfach zu schicken, teilte mir folgendes mit…

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Wasser das Lebenselixier

Wasser ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff und Wasserstoff. Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur als Flüssigkeit, als Festkörper und als Gas vorkommt und genau das macht das Element Wasser einzigartig. Einzigartig wertvoll für unseren Planeten, die Natur und den Menschen, ohne Wasser läuft rein gar nichts. Es gibt aber noch viel mehr über unser Lebenselixier Wasser zu sagen…

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Angst essen Seele auf!

In dem gleichnamigen Film von Rainer Werner Fassbinder steht ein Magengeschwür des männlichen Hauptdarstellers, dem Marokkaner Ali im Mittelpunkt. Zu viele unglückliche Verstrickungen in seinem Leben sind ihm auf den Magen geschlagen. Der Magen, das Organ, das zuständig ist für den Ausdruck von zu wenig Selbstvertrauen, für festhalten von Emotionen und Gedanken. Kann der Mensch nur schwer etwas verarbeiten und fühlt sich aufgrund fehlenden Vertrauens unsicher, liegt einem das wie ein Stein im Magen und äußert sich irgendwann in Form von Krankheit.

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3. September 2014

Aufmerksamkeit

Bestimmt hat so manch einer bereits im Grundschulalter mit der Aufmerksamkeit gekämpft, die ihm immer wieder vom Lehrer abverlangt wurde. Waren doch die Gedanken weit weg von der Schulbank und die Bilder im Kopf hatten so rein gar nichts mit der Realität des fordernden Schulalltags zu tun. Der sogenannten Phantasie ließen wir als Kinder freien Lauf und es gelang uns meistens nicht auf Anhieb, unsere Aufmerksamkeit auf die Dinge zu lenken, die dem Lehrer so wichtig erschienen.
Was es mit der Lenkung der Aufmerksamkeit genau auf sich hat, wird den Menschen derzeit gerade wieder bewusst, wie mir scheint.

Where the attention goes, the energy flows

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Ziele initiieren Schöpfung

Mentales erschafft Reales – so heißt die Regel Nummer 1, wenn es darum geht sein Leben ein Stück weit zu verändern oder gar neu zu gestalten, einfach mehr Lebensqualität zu erzeugen. Egal um was es sich handelt, beispielsweise, um so banale Sachen, wie mit einer Kleidergröße weniger durchs Leben zu gehen, einen neuen, angenehmeren besser bezahlten Job zu bekommen, eine andere Wohnung an einem bestimmten Wunschort beziehen zu können, oder vielleicht darum, endlich den lang herbei gesehnten Seelenpartner zu treffen, als allererstes muss man sich den entsprechenden Ziel-Zustand vor seinem geistigen Auge vorstellen und entsprechende emotionalen Empfindungen dazu herstellen können.

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Raus mit der Sprache

Viele Erinnerungen an meine Kindheit sind mit dieser Aufforderung verbunden. Sie bedeutet für mich in erster Linie Wahrheit, denn an eins hielt ich mich mein Leben lang: an die Wahrheit. Notlügen gebrauchen oder etwas verschweigen das tat ich so gut wie nie. Eine Situation, darstellen, erzählen, das tue ich mein Leben lang, so gut es geht, aus der Beobachterposition heraus, um der Objektivität Raum zu geben. Das machte mich gewissermaßen als Wahrheitsapostel bekannt und auch die Begriffe Wortklauberei und Haarspalterei hörte ich sehr oft in diesem Zusammenhang.

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Download abgeschlossen?

Heutzutage gibt es Sätze, die Bezeichnungen und Wörter enthalten, deren Sinn jeder von uns wie selbstverständlich versteht und in der Lage ist, etwas Kompatibles,  Passendes zu antworten. Stell ich mir vor, wie meine Oma auf denselben Satz reagiert hätte, dann lächle ich still in mich hinein. Wäre es doch bestimmt so etwas gewesen wie: „Ja, ja – is scho recht und fünf Pfund Fleisch geben a guade Suppn!“ Das sagte sie nämlich meisten, hat sie etwas nicht verstehen können oder wollen.

Die Zeiten ändern sich, die Sprache auch, so wie der Kenntnisstand, die Technologie und das Bewusstsein der Menschen sich verändert. Es kann also sein, dass uns der Sinn der Worte aus früheren Schriften, die unser Sein noch heute beeinflussen, überhaupt nicht mehr bewusst wird. Lesen wir  irgendwo alte Texte oder Aussage, denken wir  uns eventuell, die früheren Menschen waren halt noch unterentwickelt und fabulierten so manches Zeug zusammen.

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Ent-scheidungen

“Ob Ihr recht habt oder nicht, sagt Euch gleich das Licht!” Dieser Slogan aus der Kindersendung, von Michael Schanze ab 1977 moderiert, schaute ich mir sehr gerne an.  Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt schon heraus gewachsen war aus den Kinderschuhen, gefiel mir die Sendung und besonders das Erkennungslied überaus gut.

Wer kennt es noch?

1, 2 oder 3… Du musst Dich entscheiden, 3 Felder sind frei…war eine der Liedstrophen. Eine andere war „Ob ihr recht habt oder nicht, sagt euch gleich das Licht“ und sie gefiel mir mit Abstand am Besten. Und dann kam der unverwechselbare Plopp! Beim Plopp ist Stopp, so die Regel.

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