Wie schaut die Zukunft aus?

Wie schaut die Zukunft aus, das fragen sich mittlerweile viele Menschen auf den unterschiedlichsten Ebenen. Hat es die kollektive Gemeinschaft doch sehr überrascht und geschockt, dass diese Sache mit dem Virus kein Ende nehmen will. Vor einem Jahr noch waren die meisten davon überzeugt eine kurze Zeit der Einschränkung und mit Hilfe der kollektiven Anführer/Autoritäten schaffen wir das schon.

Doch, kein Ende in Sicht, auch wenn derzeit die Lage etwas aufgehübscht wird durch die sommerlichen Temperaturen und dem ein oder anderen Lockungsschritt. Doch wie schaut die Zukunft aus?

Hat Baulärm wirklich was mit der Zukunft zu tun?

Ein gutes Marketing eine gute PR ist die Grundlage für die Übermittlung von Werten und Ausrichtung eines Unternehmens und für den Verkauf von deren Produkten. Vielerorts wird uns derzeit die Zukunft verkauft, unter anderem wird uns Baulärm als Zukunftsmusik verkauft. Die Ausrichtung des Landes, der Stadt – bauen (größer, höher, tiefer, teurer) für eine vermeintlich gute Zukunft, in der das Wachstumm wieder angekurbelt wird. Wie schaut die Zukunft aus? So wie sie eh und je, zu unseren Lebzeiten ausgeschaut hat, jedenfalls nicht.

Das Human Design System bringt nicht nur Klarheit in das persönliche Leben jedes einzelnen, sondern bildet auch die Zeitqualitäten innerhalb der Evolution klar ab. Wir verlassen im Jahr 2027 endgültig die globale Hintergrundmusik des Kreuzes der Planung, welches seit 1615 das Wirken der Menschheit begleitet hat. Wir werden keine kollektiven, gemeinschaftlichen Fortschritte in Richtung Zukunft mehr machen. Diese Tatsache ist von höchster Bedeutung für uns Menschen, ganz besonders natürlich für die jüngeren Generationen und für die Kinder dieser Welt.

Das Ende der gemeinschaftlichen Fortschritte in Richtung Zukunft bedeutet im Umkehrschluss, dass Wachstum nicht mehr stattfinden wird. Kommt zum Beispiel kein Baumaterial mehr aus aller Herren Ländern und/oder keine Rohstoffe mehr nach, kommt eine Baustelle zum Erliegen. Sie bleibt dann womöglich einfach in dem Zustand in dem sie eben gerade ist, wenn das alles eintritt. Der Baulärm von heute hat dann nichts mit der Zukunft zu tun gehabt, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas mit zerstörten Innenstädten.

Die Planung und die Maya

Wie bereits in früheren Blogbeiträgen dargelegt, befanden wir uns seit dem Jahr 1615 im globalen Kreuz der Planung. Dieses Kreuz beinhaltet den Kanal 37-40, das ist ein Design, ein Teil auf der Suche nach dem Ganzen zu sein. Diese Suche ist der Weltengemeinsachft mit der globalen Marktwirtschaft die wir in ausufernder Weise bis Ende des Jahres 2019 hatten, gut gelungen. Die 400 Jahre dauernde Suche war erfolgreich und kommt nun zu ihrem natürlichen Ende. Das Kreuz der Planung hat noch Tor 9 und 16 als eine Zutat, die dafür sorgten, dass wir mit fokussierter und talentierter Begeisterung dieses globale Ziel auf der materiellen Ebene erreichen konnten.

Das Kreuz der Maya

Bei jedem globalen Kreuz gibt es ein zweites Kreuz in Kooperation, denn es sind ja die 8 Tore am G-Zentrum, die die Richtung der Menschheit vorgeben. Das Kreuz der Maya (Maya bedeutet Illusion) hat in allererster Linie durch Tor 62 die Fähigkeit den Dingen einen Namen zu geben und sie so festzulegen. Das ist denk ich einfach nachzuvollziehen. So viele Begriffe, Wortbedeutungen hat es nie je zuvor auf der Erde gegeben und täglich wird es mehr, mehr Information. Kein Wunder, dass es so viele Demenz- und Alzheimerkranke gibt. Die 62 mit dieser Fähigkeit gibt quasi dem anderen noch beteiligen Tor 61 die Möglichkeit, immer noch mehr neues Wissen herein zu bringen in das Kollektiv und ihm (in 62) den Stempel der Begrifflichkeit aufzudrücken. O je! Diese Illusion (Maya) ändert sich laufend und wurde immer aufgefrischt. Wer mal darüber nachdenkt, dem wird sich der Bezug im Zusammenhang mit unserer Zeitqualität erschließen.

Wie schaut die Zukunft aus?

Einmal alles anders! Es wird weder die Maya geben, wo laufend etwas Neues auf die Welt kam und einen Namen erhalten hat, damit das Kollektiv weiß, wenn es diesen Namen hört, um was es sich handelt, noch wird es die Planung geben, wo sich die globale Gemeinschaft darauf verlassen kann, dass die Zahnräder wie bei einem Uhrwerk auf ihrem Posten sind und alles nach Plan läuft!

In Zukunft (ganz genau ab Februar 2027) wird einer der Beteiligten des globalen Kreuzes des schlafenden Phönix, Tor 51 sein. Das Tor des Schocks! „Die Fähigkeit, auf Chaos und Schock mit Erkenntnis und Anpassung zu reagieren“ so der Original Rave I-Ging Text. Woher die Erkenntnis aber nehmen, wenn nicht stehlen?

Der erste Schritt zu dieser Erkenntnis kann ein Human Design Grundreading sein. Der Einstieg in Deine persönliche Zukunft! So schaut die Zukunft aus…

Brigitte Berchtold

Brigitte Berchtold

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