Wasser das Lebenselexier

Das war mal eine Überraschung!  Diese Nachricht in meinem Postfach hatte es in sich. Jemand, der mal kurz seinen Kommentar zu dem Blogartikel von letzter Woche -Wasser das Lebenselexier-  abgeben wollte, es dann aber doch für besser hielt,  mir seine ausführliche Stellungnahme direkt ins Email-Postfach zu schicken, teilte mir folgendes mit…

 

Name: Wassertrinker

Liebe Leser, vielleicht interessiert euch meine Sichtweise.

Wasser, vor allem Leitungswasser wenn es bei uns ankommt, befindet sich bereits im Zustand der “Informationsübersättigung”.
Der Körper muss immer mehr Energie (Lebensenergie = Lebenszeit!) aufbringen, um dieses übersättigte Wasser zellverfügbar zu machen,
so dass unser Organismus die nötigen Körperwässer daraus herstellen kann. Und vor allem – entgiften kann. Mit möglichst reinem, informations-armem Wasser, kann eine gesundheits-unterstützende Entgiftung stattfinden und auch der Durst optimal gelöscht werden. Das sind die Hauptfunktionen des Wassers.

Der Körper nimmt meines Wissens, entgegen der weit verbreiteten Meinung, über das Trinkwasser keine Mineralien auf, das geschieht über die Nahrung.

Reines Wasser bringt dem Körper Ruhe

Mineralwasser (Sprudel), Wässer mit Geschmack und/oder Zusätzen sowie Softdrinks, Kaffee, Tee etc. – sind auch kein Ersatz für „reines“ Wasser. Der Körper verstoffwechselt dies nicht als Wasser sondern als „Nahrung“. Die komplette Verdauungs-und Insulinmaschine läuft dazu wieder an. Der Körper kann also nicht zur Ruhe kommen. Reines Wasser stört diese nötige Pause für den Körper, zwischen den Mahlzeiten, nicht.

Noch dazu ist die Qualität der meisten Mineralwässer vermutlich nicht besser als ein Leitungswasser, über dieses Thema finden sich zahlreiche Hinweise im Netz.
Das gesündeste Wasser kann nach meiner Logik nur ein reines Wasser sein, welches natürlich aus der Quelle hervortritt und nicht hochgepumpt oder versetzt wird.
Solche Wässer gibt es „noch“ Mancherorts.

Unwissenheit schützt vor Strafe (den Folgen) nicht!

Durch chemische Abwässer, Giftstoffe, Medikamente, Elektrosmog etc. hat das Leitungswasser nicht mehr die entgiftende Wirkung wie vor der Industrialisierung.
Die Qualität hat rapide abgenommen und befindet sich in einem bedenklichen Zustand.
Verursacht durch unser Verhalten und unseren Umgang mit Chemikalien, die wir wie selbstverständlich tagtäglich in die Umwelt einbringen.

Durch unser Konsumverhalten und unsere Unwissenheit – oder weil es uns einfach nur “egal” ist. Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe oder Folgen. Die Verwendung von Chemie, chemischen Reinigern, Waschmitteln, Weichspülern etc
ist für uns selbstverständlich. Jeder Haushalt hat für jedes vermeidliche Bakterium zahlreiche „Produkte“ im Gift-Schrank. Meist so um die 20 bis 30 verschiedene + Lasuren, Farben, Lacke…. Alle tragen auf der Rückseite ein großes „X“, sie stinken und brennen in den Augen, sollen nicht verschluckt werden aber durch den Abfluss gelangen Sie in die Umwelt.

Egal, aus den Augen aus dem Sinn. Was sie dort mit unserer Hilfe anrichten ist grauenhaft. Die verbliebenen Reste in unserer Wohnung „atmen“ wir brav weg. In Sekunden gelangen diese über Schleimhäute und Atemwege in unseren Körper. Wie gesund das wohl sein mag?

 Wir sind die Entscheider

Hauptsache wir haben 99% von 2% aller bekannten Bakterien getötet und das natürliche Gleichgewicht zerstört. Falls ein Fall bekannt ist, in dem Menschen im Haushalt von Monsterbakterien und vermeidlichen Keimen dahingerafft wurden, habe ich noch nicht davon gehört. Wem diese „Panikmache“ dient dürft klar sein. Sie gehören nicht dazu. Umwelt und Gesundheit können wir wohl ebenfalls ausschließen. Sie entscheiden das übrigens täglich durch Ihr Verhalten an der Kasse. Auch wenn Sie Produkte kaufen, die mit Hilfe von Chemie hergestellt wurden. Jeder hat, zumindest vieles, selbst in der Hand. Es sind immer „WIR“ die das alles tun, nicht „DIE“. An der Supermarktkasse wird Politik gemacht, hier werden die einzigen Entscheidungen getroffen die wir noch haben. Insofern man solche Orte des Untergangs überhaupt noch betritt oder betreten muss – aus welchen Gründen auch immer. Es gibt Alternativen!

Zurück zum Wasser…

Nun möchte der panische Mensch ein Wasser, welches er vorher “getötet” hat – wieder zum Leben erwecken.
Das erinnert an Vampirgeschichten oder „Friedhof der Kuscheltiere“. Hierzu denkt er sich allerlei Konstrukte aus. Von aufwendigen Filteranlagen, bis hin zu nachempfundenen Bachläufen
materialisiert in Form von Aufsätzen, Geräten etc. und lässt sich das Geld aus der Tasche ziehen weil er daran glauben möchte.
Was nun passiert ist, dass ein bereits informationsübersättigtes Wasser zusätzlich durch Methoden wie Verwirbelung, Ionisierung,
Magnetisierung usw. noch mehr informiert/überhöht wird.

Jetzt muss der Körper nochmals mehr Lebensenergie aufwenden, um dieses Wasser für sich verfügbar zu machen.
Bei Verwirbelung werden zudem Magnetkräfte erzeugt (Physik: Erste Stunde) die ein “ausscheiden=entgiften=entschlacken” zusätzlich erschweren. Im Körper wirken zwei Kräfte, die magnetischen (halten zusammen) und die elektischen (stoßen ab).
Die Folgen dieser künstlichen Belebungs-Methoden, werden oft erst Jahre später sicht- und spürbar.

Die so verlorene Lebensenergie und Zeit, kann nicht zurückgeholt werden.
Welchen Sinn soll das ergeben?

Die Ursache bleibt unangetastet

Viele dieser Methoden ergeben tatsächlich ein subjektiv weicher schmeckendes Wasser. Auch sehen Wasserkristalle auf Fotos harmonischer aus.
Daraus schließt der Verbraucher eine verbesserte Qualität. Die Frequenzverschiebung bleibt eine Verschiebung, eine Überlagerung, eine Überhöhung.
Alles was höher schwingt als ich, erfahre ich subjektiv als eine Verbesserung. Ob das nun eine Kopfschmerztablette ist oder ein homöopathisches Mittel. Die Ursache des Problems bleibt unangetastet und
an der Qualität eines Wassers ändert dies freilich nichts. Die Informationen kann man nicht herausnehmen. Wir haben sie eingebracht und nun sind sie darin.
Auch nicht die Methoden der Umkehr-Osmose!

Bei der Osmose wird Wasser “entmineralisiert”. Das Wasser holt sich in Folge die Mineralien aus dem Organismus (oder von einer Oberfläche) zurück,
der es zu sich nimmt – auch hier stellt sich die Frage (außer bei therapeutischem Einsatz für kurze Zeit) nach dem Sinn? Die Osmose-Technik gilt in der Branche als effektivste Filtertechnik und behauptet sehr viele Schwebeteilchen herausfiltern zu können. Das mag stimmen, die Informationen der Schadstoffe, kann sie nicht herausholen. Wozu dann das Ganze?

Aktivkohlefilter als Basis

Möchte man weniger Schadstoffe über das Wasser zu sich nehmen, stünde am Anfang die Überprüfung des eigenen Leitungswassers, insofern man dies trinken möchte.
Kommt es in entsprechender Qualität im Haushalt an oder aus dem Hahn heraus? Das kann man bestimmt von unabhängigen Instituten messen lassen. Sind möglicherweise die Hausleitungen, Armaturen alt, verrostet oder verschmutzt oder gar von Pilzen befallen?
Diese “Materie” kann man evtl. austauschen oder austauschen lassen. 
Sind die groben “Fehlerquellen” ausgeschlossen kann ein einfacher Aktivkohlefilter gute Dienste leisten.

Er filtert durch seine Bauart jene Schwebepartikel und Giftstoffe heraus,
die zu groß sind, als dass unsere Zellen sie durchlassen können. Alles was Kleiner ist, wird in der Regel automatisch vom Körper wieder ausgeschieden. Kann also durch einen dauerhaften Verbleib
im System, keinen Schaden anrichten. Der finanzielle Aufwand ist gering und selbst der handwerklich unbegabte Mensch, kann solch ein Gerät aufbauen. Filter müssen halbjährlich oder jährlich gewechselt werden.

Zellverfügbarkeit das A und O

Die “Informationen” der Schadstoffe können wir auch hier weder herausfiltern oder weg-wirbeln oder weg-zaubern.
Wir können sie nur zellverfügbarer machen. Wir haben durch unser Verhalten für diese Inhaltsstoffe und für diese “Situation” gesorgt.
Nun dürfen wir sie beherbergen – können unser Verhalten allerdings “zukünftig” ändern. Das steht jedem frei.

Neben einem guten Aktivkohlefilter gibt es weitere Möglichkeiten, ein informationsübersättigtes Wasser so “anzupassen”, dass der Körper das Wasser wieder besser „als Wasser“ erkennen und somit möglichst optimal (zellverfügbar) verarbeiten kann. Ohne zusätzlichen Energieaufwand,
ohne Manipulation, Feld-Verschiebung, gerichtete Kräfte etc.

Die Produkte mit Deisolyse-Technologie, sind für jeden bezahlbar
sind dauerhaft und ohne Folgekosten.
Es gibt Lösungen für die Wasserkaraffe und die Zuleitungen in Wohnung und Haus, sowie externe Möglichkeiten für Elektrosensible, mobil wie stationär. Diese Produkte erzeugen keine Felder, sind nicht informiert bzw. Frequenzüberlagert.

Der Organismus kann so lernen, mit der unnatürlichen Situation besser umzugehen. Ich nutze sie, Biggi nutzt sie auch. Schutz gibt es nicht. („Schutz ist eine Idee der Menschen“).

Vorbeugung für weitere informationsüberladene Zeiten, ist eine vorbeugende Gesundheit, gute Ernährung mit photonenreichen Lebensmitteln, Bewegung und Resonanz mit lebensbejahenden Themen. Sowie der Verzicht auf Angst und Panik stattdessen ein guter Draht zur „Quelle“. Ich ziehe immer das an, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte. Wenn das immer so einfach wäre;*)
Soweit ich weiß, bietet Biggi dazu Unterstützung an, auch zur Deisolyse.

Dieser Beitrag ist meine persönliche Meinung und das Ergebnis eines Weges. 

An dieser Stelle bedanke ich mich beim Wassertrinker sehr herzlich und bin ihm sehr dankbar, diesen lesenswerten und aufschlussreichen Artikel in meinem Blog veröffentlichen zu dürfen.

Wer mehr für sich und die Welt tun will, kann sich jederzeit bei mir melden. Ich freu mich auf Sie!

Brigitte Berchtold

Brigitte Berchtold