Tag Archives for " Gesundheit "

Toxische Gedanken

Kann es sowas geben? Toxische Gedanken! Von toxischen Wertpapieren und Immobilien hat die Welt ja in letzter Zeit öfter gesprochen, aber toxische Gedanken, das ist schon eine besondere Wortkombination. Toxisch bedeuten im eigentlichen Sinne giftig, wie können also Gedanken giftig sein? Die Gedanken, das ist doch ein abstrakter Begriff, für etwas was keiner sieht, was nicht messbar ist. Wie soll es also zu toxischen Gedanken kommen?

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Quantenphysik im Kopf

Alles beginnt im Kopf  – ein Ausspruch, der sich nicht umsonst großer Beliebtheit erfreut. Hat er doch einen 100%igen Wahrheitsgehalt.

Die meisten Menschen sind sich unterbewusst durchaus im Klaren, das dem so ist und alles im Kopf beginnt.  Wollen sie jedoch verstehen, weshalb das so ist,  haben sie meist keine vernünftige Erklärung bei der Hand. Folgendes Denkmodell könnte eine Erklärung bereit halten…

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Vitamin D3 – das Sonnenhormon

Wer erinnert sich noch an letzten Sommer?  Das fehlende Sonnenlicht des Jahres 2013, ein Rekord jagte den anderen und fest zu stehen scheint, dass  seit Beginn der Wetteraufzeichnungen noch nie so wenig Sonnenlicht auf die Erde durchgedrungen ist, wie im vergangenen Sommer.

Sonnenmangel – nicht nur den Menschen schlägt das auf das Gemüt, sondern auch die Natur verändert sich dadurch. Die Natur ist durch den Vorgang der  Photosynthese grundlegend  vom Sonnenlicht abhängig. Der Mensch kann sich mit positiven Gedanken,  Solariumbesuchen  und sonstigen Trostmaßnahmen noch weiterhelfen, die Natur hat diese kognitive Fähigkeit nicht und ist auf natürliche Wachstums- und Entwicklungsumstände gemäß den Jahreszeiten angewiesen.

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Fahren Sie einfach aus der Haut!

Was wäre, wenn die Welt völlig anders ist, als Sie es bisher angenommen haben? Was wäre, wenn unsere Welt eingebettet in ein unsichtbares Informationsfeld direkt mit Ihrem Geist kommunizieren würde und diese Kommunikation sogar Auswirkungen auf Ihre DNS hätte?

Diese Schnittstelle zwischen Ihnen und diesem Informationsfeld würde entscheidend sein für Sie, Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und Ihre Lebensenergie – alles vorhanden quasi, Sie müssen sich nur das Gewünschte downloaden. Eine Vorstellung, die utopisch klingt und doch eine große Portion an Wirklichkeit in sich trägt.

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“, das bemerkte schon Albert Einstein. In der Jetzt-Zeit formuliert, könnte man auch sagen, Probleme können nie auf derselben Bewusstseinsebene gelöst werden, auf der sie entstanden sind.

Die Zirbeldrüse

Es gibt eine Stelle im Körper, die Zirbeldrüse, sie befindet sich im Kopf,  genauer gesagt zwischen den Augen ca. 2,5 cm. nach hinten versetzt und mit dem Aussehen eines kleinen Zäpfchens, die sich vortrefflich eignet, um aus der Haut zu fahren. Wird die Zirbeldrüse doch nicht umsonst Epiphyse genannt. Epi ist eine griechische Vorsilbe und bedeutet darüber, über – so könnte man den Zusammenhang herstellen, dass man sagt, die Epiphyse ist die Stelle im Körper, über die der Mensch die Bewusstseinsebene wechseln kann. Viele von uns, die die katholische Glaubenslehre kennen, wissen von dieser Stelle, bei der dort im Rahmen der Taufe ein Kreuzzeichen gemacht wird.

Das wechseln der Bewusstseinsebene ist nichts Spektakuläres oder Mystisches, es ist ganz einfach so, dass Sie dadurch die Beobachterposition einnehmen und zwar als Beobachter von sich selbst. Denn jede positive Veränderung, die Sie im Leben haben wollen, geht in erster Linie von Ihnen und Ihren Beobachtungskünsten sich selbst gegen über aus.

Praktische Anleitung

Als praktische Anleitung zum aus der Haut fahren empfehle ich folgende Vorgehensweise: sorgen Sie dafür eine Zeitlang ungestört zu sein, Zeit ist ja relativ, aber 15 min. vergehen dabei oft wie im Flug, sorgen Sie ferner dafür, dass Sie einen bequemen Platz haben, der möglichst mit Tageslicht ausgestattet ist. Ob Sie sitzen oder liegen, spielt dabei keine Rolle, haben Sie doch sowieso vor  in Kürze aus der Haut zu fahren! Konzentrieren Sie sich nun auf die oben beschriebene Stelle zwischen Ihren Augen und stellen Sie sich dabei ruhig vor, wie ein Kanal oder ein Tunnel sich vor Ihnen zeigt, und am Ende ist der Ausgang, gekennzeichnet durch ein extrem helles, fast schon weißes Licht.

Beobachten Sie sich aber auch hier selbst und sollten es bei Ihnen andere Vorstellungen sein, dann nehmen Sie es so, wie es kommt. Jegliche Arbeit im Bewusstseinsbereich ist individuell und spiritueller Ehrgeiz ist eher kontraproduktiv.

Natürlich haben Sie sich vorher schon eine bestimmte Sache, bei der Sie sich beobachten wollen vorgenommen, denn jeder hat doch irgendwie eine Verhaltensweise, die ihn im Nachhinein immer wieder stört. Nehmen Sie z.B. Ihre Essgewohnheiten, das Öffnen des Kühlschrankes noch spät in der Nacht, oder die Zigarette nach der Mittagspause, die Sie doch eigentlich gar nicht mehr rauchen wollten, oder Sie können sich dabei beobachten, wie Sie am Arbeitsplatz immer wieder dieselbe Situation, derselbe Kollege zur Weißglut bringt? Alles kein Problem, suchen Sie sich was Nettes aus, Sie lösen es ja sowieso jetzt gleich auf einer höheren Ebene auf.

Nachdem Sie dann ganz klar Ihr persönliches inneres Bild vor Ihrem geistigen Auge sehen, welches Sie eine Etage höher bringt, in eine nächste Bewusstseinsebene, erscheint Ihnen Ihre Situation, Ihre Szene, wie ein kleines Filmchen sehen Sie die Alltagssituation, die Sie nur zu gut kennen – an dieser Stelle stoppen Sie den Film und aktivieren den Rückwärtslauf bis zu dem Zeitpunkt, kurz bevor sich diese Alltagssituation zuträgt. Exakt an dieser Stelle fragen Sie sich allen Ernstes: „Was denke ich in diesem Moment, was genau bringt mich dazu jetzt gleich wieder ein Ergebnis zu haben, das ich eigentlich gar nicht will? Was habe ich davon, in dieser Situation so zu reagieren? Was habe ich davon, was bringt mich dazu diese Gedanken, kurz bevor die Situation entsteht, zu denken?“

Sie können die „Sitzung“, die „Anwendung“ auch beenden und das ist am Anfang auch besonders zu empfehlen, bevor Sie konkrete Antworten auf Ihre Fragen haben. Sie haben Ihre Denkimpulse jetzt auf diese höhere Bewusstseinsebene des Beobachters gesetzt, das reicht erst mal! Verfolgen Sie danach keine endlosen Gedankenspiralen. Es geht einfacher, glauben Sie es mir!

Seien Sie gespannt, was in der nächsten Zeit passiert, was genau sich wie verändert, wenn Ihre Lieblings-Alltagssituation Sie wieder mal erreicht. Beobachten Sie sich dann auch im „richtigen Leben“ selbst, so lernen Sie, sich immer mehr zu überlisten.