Tag Archives for " Gedankenkraft "

Toxische Gedanken

Kann es sowas geben? Toxische Gedanken! Von toxischen Wertpapieren und Immobilien hat die Welt ja in letzter Zeit öfter gesprochen, aber toxische Gedanken, das ist schon eine besondere Wortkombination. Toxisch bedeuten im eigentlichen Sinne giftig, wie können also Gedanken giftig sein? Die Gedanken, das ist doch ein abstrakter Begriff, für etwas was keiner sieht, was nicht messbar ist. Wie soll es also zu toxischen Gedanken kommen?

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Ordnung im Kopf

Gedanken haben die Macht der elektronischen Lichtsubstanz, die uns umgibt, eine Form zu geben. Unser Gefühl  belebt diese Form, macht sie lebendig. Das machen wir Menschen andauern so, deswegen sind wir Schöpfer. Wollen wir also was Positives, Erneuerndes in unser Leben ziehen, ist die Ordnung der Gedanken, die Ordnung im Kopf einer der wichtigsten Schritte.

Die nachfolgenden Ausführungen erhalten wertvolle Hinweise, um diesen Schritt kraftvoll umsetzen zu können.

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Ge(danke)n

Gedanken enthalten bereits das Wort„danke“, und wer konstruktive, aufbauende Gedanken bei sich trägt, der hat wohl allen Grund sich zu bedanken. Wo? Na vielleicht erst mal bei sich selbst, dafür, dass er ein positiver Mensch ist und viel Freude in die Welt hinein gibt. Wunderschön, wie viel Tiefgang die deutsche Sprache doch hat.

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Mut zur Selbstermächtigung

Das ganze Leben besteht aus einer einzigen Warterei. Mit dem Warten auf das Christkindl ist ganz schnell jedes Kind vertraut und so geht es schwungvoll in unserem Leben los und dann munter weiter damit.

Warten auf eine grüne Ampel,  warten bis der Stau sich auflöst, warten an der Käsetheke des Supermarktes, warten bis alle fertig sind, warten bis der Besuch kommt, warten auf das Wochenende, warten an der Ticketausgabe, warten auf das Essen, warten bis man drankommt, warten auf den Urlaub, warten auf einen Anruf, warten bis der Computer hochgefahren ist, warten bis die Kinder endlich müde sind und ins Bett gebracht werden können, warten, warten, das Leben scheint voll mit diesem Zustand zu sein.

Im Umkehrschluss suggeriert uns dieser „Warte-Zustand“, wir wollen etwas, was in der  Zukunft liegt, was dazu führt das Hier-und-Jetzt zu verlieren, den einzigen Moment, den es in unserem Bewusstsein zu geben scheint.  Außerdem verliert die Gegenwart dadurch ihren Reiz, wir bemerken sie oft gar nicht mehr, denn der „Idealstand“, wie man sich so richtig wohlfühlen wird, wenn dies oder jenes eintrifft, erledigt ist, oder hinter einem liegt, wird in die Zukunft projiziert.

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Nur das Ergebnis zählt

Gedanken bewegen unsere Welt! Wer hat davon noch nichts gehört oder gelesen. Besonders in den letzten Jahren wird die Gedankenkraft, die Macht der Gedanken an allen Ecken und Enden besprochen, erwähnt, erklärt und propagiert.

Die ca. 60.000 Gedanken, die wir täglich denken bestimmen also unsere Realität, so wird es uns erklärt und dass die meisten dieser Gedanken, dieselben sind, die wir auch gestern und vorgestern schon gedacht haben und einiges ganz subtil und unterbewusst abläuft, das ist ebenfalls in derartigen Berichten oder Büchern zu lesen.

Für viele Menschen ist es damit auch schon getan und  tiefer in dieses Thema einzusteigen scheint unmöglich,  denn der Alltag holt einem schnell ein und eines scheint  sowieso sicher zu sein – bei allem positiven Denken, die Realität will sich irgendwie doch nicht ändern.

Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden zu Gedanken. Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten. Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Quelle des Zitats: Chinesisches Sprichwort oder Talmud wird auch oft genannt

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