<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stressbewältigung &#8211; Gedankenschatz</title>
	<atom:link href="https://gedankenschatz.de/tag/stressbewaeltigung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://gedankenschatz.de</link>
	<description>Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Jul 2015 05:53:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://gedankenschatz.de/wp-content/uploads/2014/07/cropped-gedankenschatz-32x32.png</url>
	<title>Stressbewältigung &#8211; Gedankenschatz</title>
	<link>https://gedankenschatz.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sozialstudie</title>
		<link>https://gedankenschatz.de/sozialstudie/</link>
					<comments>https://gedankenschatz.de/sozialstudie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 17:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.gedankenschatz.de/?p=723</guid>

					<description><![CDATA[In einem U-Bahnhof einer Großstadt auf diesem herrlichen Planeten an einem kalten Januar Morgen! Ein Mann spielt mit einer Violine sechs Stücke von Johann Sebastian Bach in einer Zeit von fast 45 Minuten. Während dieser Zeit gingen ungefähr zweitausend Menschen an ihm vorüber, die meisten auf dem Weg zu ihrer Arbeit. Drei Minuten später: Ein Mann mittleren]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In einem U-Bahnhof einer Großstadt auf diesem herrlichen Planeten an einem kalten Januar Morgen! Ein Mann spielt mit einer Violine sechs Stücke von Johann Sebastian Bach in einer Zeit von fast 45 Minuten. Während dieser Zeit gingen ungefähr zweitausend Menschen an ihm vorüber, die meisten auf dem Weg zu ihrer Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-723"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Drei Minuten später:</em> Ein Mann mittleren Alters nahm wahr, daß ein Musiker spielte. Er verlangsamte für wenige Augenblicke seine Schritte und blieb für Sekunden stehen, um dann schnell weiter zu hetzen, damit er seine Bahn noch erreichte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Vier Minuten später:</em> Der Musiker erhält seine ersten Münzen, eine Frau warf das Geld in den bereitstehenden Hut, ohne stehen zu bleiben ging sie weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Sechs Minuten später:</em> Ein junger Mann lehnte sich gegen die Wand und hörte hin, dann schaute er auf seine Armbanduhr und hetzte weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Zehn Minuten später:</em> Ein etwa dreijähriges Kind blieb stehen und lauschte, seine Mutter jedoch zog ihn geschwind hinter sich her. Das Kind blieb nochmals stehen und sah zu dem Musiker hin, doch die Mutter stieß ihn unsanft an weiterzugehen, wobei sich das Kind immer wieder zu dem Musiker umdrehte. Dieses Verhalten der Kinder wiederholte sich mehrmals, wobei die Eltern ohne Ausnahme ihre Kinder zwangen, schnell weiterzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Fünfundvierzig Minuten später:</em> Der Musiker spielte ohne Unterbrechung. Nur sechs Menschen blieben eine kurze Zeit stehen, um zu lauschen. Ungefähr zwanzig Personen gaben Geld, gingen jedoch weiter, um ihren Zeitplänen nachzugehen. Der Musiker nahm eine Summe von etwa einem guten Mittagessen ein.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Eine Stunde später</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine Stunde später: Der Musiker hörte auf zu spielen, und „Stille“ kehrte ein, außer den normalen Geräuschen, die auf jedem U-Bahnhof zu hören sind. Niemand beachtete ihn. Niemand applaudierte, noch wurde der Vorgang wahrgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was niemand wusste, der Musiker war der Violinist Joshua Bell, einer der weltbesten Musiker, der einige der schönsten Stücke spielte, die je komponiert worden sind, mit einer Violine, die etwa einen Wert von dreieinhalb Millionen US-Dollar hatte. Zwei Tage zuvor spielte Joshua Bell vor einem ausverkauften Konzerttheater in einer anderen Großstadt, wo der Preis für einen Sitzplatz durchschnittlich 100,&#8211;US-Dollar kostete.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Dies ist eine wahre Geschichte</h3>
<p style="text-align: justify;">Joshua Bell spielte inkognito in der U-Bahnstation im Rahmen eines Experimentes unter dem Motto:<strong> „Sinnliche Wahrnehmung, Geschmack und die Prioritäten der Menschen“.</strong> Die Fragen, die dabei auftauchen:<em> Können wir an einem alltäglichen Platz zu jeder Zeit Schönheit wahrnehmen? Können wir anhalten, um es zu genießen? Können wir das Talent in einer unerwarteten Umgebung wahrnehmen?</em></p>
<p style="text-align: justify;">Eine der möglichen Schlußfolgerungen aus diesem Experiment ist: Wenn wir keinen Moment Zeit haben anzuhalten, um einem der besten Musiker unser Ohr zu leihen, um einer der schönsten Musik zu lauschen, die je komponiert wurde, gespielt auf einem der besten Instrumente die je gebaut wurden &#8230; was, ja was sonst vermissen wir dann noch?</p>
<p style="text-align: justify;">Organisiert wurde diese Geschichte von der Washington Post als ein Teil einer Sozialstudie.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gedankenschatz.de/sozialstudie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nie wieder Weißwürscht!</title>
		<link>https://gedankenschatz.de/nie-wieder-weisswuerscht/</link>
					<comments>https://gedankenschatz.de/nie-wieder-weisswuerscht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 09:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[fleischlos leben]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[vegan leben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.gedankenschatz.de/?p=453</guid>

					<description><![CDATA[Die Weißwurst ist quasi ein Münchner Original. Die Legende berichtet vom Faschingssonntag, den 22. Februar 1857 und vom Moser Sepp, der im Gasthaus „Zum ewigen Licht“ die Weißwurst als Zufallsprodukt erfunden haben soll. Es gibt aber auch Hinweise, die damals bildlich und schriftlich festgehalten wurden, dass die Weißwurst &#8211; einst wurde sie noch als Maibockwurst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Weißwurst ist quasi ein Münchner Original. Die Legende berichtet vom Faschingssonntag, den 22. Februar 1857 und vom Moser Sepp, der im Gasthaus „Zum ewigen Licht“ die Weißwurst als Zufallsprodukt erfunden haben soll. Es gibt aber auch Hinweise, die damals bildlich und schriftlich festgehalten wurden, dass die Weißwurst &#8211; einst wurde sie noch als Maibockwurst bezeichnet &#8211; schon lange vorher, nämlich im Jahr 1814 gezuzelt wurde. Auch das Zuzeln steht mit der Weißwurst in unverwechselbarem Zusammenhang, so erkennen wir Münchner sofort den Auswärtigen. Wer seine Weißwürscht aufschneidet, der hat sich entlarvt.<br />
Nachdem ich als echtes Münchner Kindl die Weißwürscht aber noch nie mögen hab und wenn es hoch kommt in meinem Leben vielleicht 5 Stück davon verzehrt habe, komm ich mit dem Zeitgeist, der jetzt grad Einzug hält, viel besser zu recht. Fleischlos leben!</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-453"></span></p>
<h2>Fleischlos leben!</h2>
<p style="text-align: justify;">Mir persönlich ist es sehr leicht gefallen vor ca. 2 Jahren zu beschließen, komplett auf Fleischprodukte zu verzichten. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen hab ich sowieso nur Geflügelprodukte gegessen und das auch nur manchmal und in überschaubaren Mengen. Für mich waren die Wurstwaren in Italien die größte Hürde. Unsere legendären Bergwander Brotzeiten mit hauchdünn geschnittenen Prosciutto crudo oder di Parma, auch Salume in sämtlichen Ausgaben stellten meine Disziplin immer wieder auf die Probe. Das hat sich gelohnt, durch das Thema bin ich durch!<br />
Wird einem erst mal in aller Tiefe bewusst, dass Gewebe Emotionen speichert und der Mensch diese, vorwiegend negativen Emotionen durch den Fleischverzehr zu sich nimmt, geht es oft sehr schnell, dass man seine Ernährung umstellt. Bei Frauen geht es erfahrungsgemäß auch schneller als bei Männern. Wir Frauen brauchen nur oft genug daran zu denken, wie hilflose Tiere zum Teil noch Babies in den Schlachthof getrieben werden, wie sie dabei Panik und unermessliche Angst haben und schon wenden wir uns fast wie von selbst vom Fleischverzehr ab.<br />
Ein Fleischverzicht führt oft zu einer spürbaren Abkehr von Wut, Aggression und Gewalt. Der Mensch lebt mit friedfertigeren Emotionen, ist ausgeglichener und positiver. Durch überwiegend pflanzliche Ernährung werden unserem Gewebe, unseren Zellen nämlich vorwiegend die positiven Informationen aus der Natur, aus dem Sonnenlicht geschickt und das tut uns Menschen gut.</p>
<h2>Dieses Thema erreicht unser Bewusstsein</h2>
<p style="text-align: justify;">Die momentane Zeitqualität bringt das Thema „Fleischlos leben“ massiv in das Bewusstsein von uns Menschen, das dient unserer Weiterentwicklung als Spezies. Wir kommen ins nach- und umdenken, wir erkennen Zusammenhänge zwischen der Grausamkeit wie mit Tieren umgegangen wird und dem zwischenmenschlichen Verhältnis zu unserem Nächsten. Es geht bei diesem Thema nicht um ein schnödes Ernährungsthema, sondern um Ethik und Verständnis für Gott und die Welt. Indem wir die Tierseelen misshandeln, misshandeln wir unsere eigene Seele ebenfalls. Alles ist miteinander verbunden!</p>
<p style="text-align: justify;">Doch sollte dieser Bewusstseinswandel mit Augenmaß geschehen. Militante Veganer, die auf (noch) Fleischesser losgehen, helfen niemanden weiter. Geht man einen Menschen frontal an und stößt mit dem Finger in die Wunde, wird der sich entweder tot stellen, flüchten oder kämpfen. Das waren schon immer die 3 Möglichkeiten, die uns Menschen innerhalb der Evolution das Überleben gesichert haben. Diese Programme laufen mittlerweile zig-tausende von Jahre alt, immer noch ab.<br />
Mein Tipp dazu heißt, wie bei allem anderen auch, was sich ändern sollte oder was sich ändern darf: vorleben! Und mit diesem Motto befinde ich wohl mich in ehrenwerter Gesellschaft…<br />
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. Mahatma Gandhi</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://gedankenschatz.de/nie-wieder-weisswuerscht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
