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	<title>Insulin &#8211; Gedankenschatz</title>
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		<title>Körperfett loslassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 21:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glykogen]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind entgleist! In allen Lebensbereichen von der natürlichen harmonischen Ordnung abgekommen. Dieser Artikel handelt darüber und zwar im Zusammenhang mit unserer Ernährung. Wir befinden uns hier fernab von einer artgerechten Ernährung in einem Dilemma, wo immer mehr Expertenratschläge immer mehr verschiedene Erklärungsmodelle liefern. Was also tun? Am besten ist es, sich wieder gemäß dem]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir sind entgleist! In allen Lebensbereichen von der natürlichen harmonischen Ordnung abgekommen. Dieser Artikel handelt darüber und zwar im Zusammenhang mit unserer Ernährung. Wir befinden uns hier fernab von einer artgerechten Ernährung in einem Dilemma, wo immer mehr Expertenratschläge immer mehr verschiedene Erklärungsmodelle liefern.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1382"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Was also tun? Am besten ist es, sich wieder gemäß dem Ur-Gedanken der Schöpfung, der in unserem Bio-Computer gespeichert ist, zu ernähren, so mein Wissen darüber. Seit 30 Jahren beschäftige ich mich beruflich wie aus eigenem Interesse mit den Themen Ernährung und Stoffwechsel und wende mein Wissen erfolgreich an. Wer mich kennt oder auch nur sieht, kann das sehen und nachvollziehen!</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt also gute Gründe mir und meinem Wissen zu vertrauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ernährung ist einer der Hauptfaktoren, der entscheidet, wie erfolgreich der Mensch sein Leben meistert, wie gesund und aktiv jemand zeitlebens ist! Aktivieren wir dieses Wissen und setzen wir es um,  um unseren natürlichen Bewegungsdrang, die natürliche Lebensfreude und Lebensenergie. freizusetzen. Starten wir durch! Körperfett ist nichts anderes als gespeicherte Energie…</p>
<h4>Körperfett ist gespeicherte Energie</h4>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen reden und denken über freie Energie nach. Sie denken darüber nach, wie neue Technologien auf der Welt etabliert werden können, die uns am Ende sogar eine freie Energie bringen? Unabhängigkeit und Freiheit würde das für uns alle bedeuten. Nachdem jedoch alles was der Mensch sich wünscht bei ihm höchstpersönlich beginnt, kann ein Blick auf den eigenen Energiehaushalt der erste Schritt sein, um die Energie frei werden zu lassen. Körperfett ist gespeicherte Energie, diese Funktionsweise hat sich unser Körper über Jahrmillionen hinweg angeeignet, um Hungersperioden zu überleben. Seit gut 50 Jahren gibt es jedoch in unseren Breitengraden keine Hungersnöte mehr,  gespeicherte Energie ist nicht mehr nötig. Die eigene Lebens- und Bewegungsenergie durch Wissen über Ernährung wieder voll zu aktivieren, bringt dem Menschen Lebensfreude und wo Freude vorherrscht, kann kein Leid sein. Freie Lebensenergie für Alle!</p>
<p style="text-align: center;">Alle Wahrheiten sind einfach, wenn sie entdeckt worden sind.</p>
<p style="text-align: center;">Das Schwierige daran ist, sie zu entdecken.</p>
<p style="text-align: center;">Galileo Galilei</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Energie wird frei</h4>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwei Schrauben, an denen gedreht werden muss, um gespeichertes Körperfett und die Energie daraus frei werden zu lassen.  Die eine ist Bewegung (der Output), die andere ist die Ernährung (der Input). Bleiben wir an dieser Stelle beim Input, bei der Ernährung. Unser Körper ist ein Bio-Computer und momentan so programmiert, dass er jede ausgefallene Mahlzeit (die ihm vorher als Programm eingespeichert, antrainiert wurde) als drohende Hungersnot empfindet. Aus diesem Grund sind sogenannte Diäten ungeeignet, weil es nach diesen Phasen, wenn die Ernährung wieder auf normal umgestellt wird, erst recht zu einer Einlagerung in den Fettzellen kommt. Unser Bio-Computer bereitet sich gemäß seinem Programm auf die nächste Hungersnot (Diät) vor. Es hilft also nur eine dauerhafte Nahrungsumstellung und die kann mit dem Wissen über den menschlichen Fettstoffwechsel leichter gelingen. Willenskraft und Disziplin gehören klarerweise dazu!</p>
<h4>Fettstoffwechsel</h4>
<p style="text-align: justify;">Ein neues Programm für den Bio-Computer muss her, um die eingelagerte Energie, das Köperfett frei zu lassen, es zu entlassen, es loszulassen. Dieses Programm wird, wie bei einem herkömmlichen Computer auch, installiert und beim menschlichen Bio-Computer funktioniert das durch Training der Essgewohnheiten. Professionelle Fetteinlagerungsprogramme und Nahrungsknappheitsprogramme werden durch neues Essverhalten, durch Verständnis wie der Fettstoffwechsel abläuft sukzessive antrainiert und dadurch im Bio-Computer installiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Regelmäßige Nahrungsaufnahme (wenn möglich, sogar noch zu ähnlichen Tageszeiten) ist eine Grundlage, dass der Bio-Computer von seinem Nahrungsknappheitsprogramm auf Schlaraffenland umstellt. Er wird das Fetteinlagerungprogramm aus diesem Grund deinstallieren. Unser Bio-Computer ist eine natürliche Intelligenz, die solche Dinge wie selbstverständlich drauf hat, denn eine natürliche Intelligenz geht immer ausgleichend mit seiner Energie um. Programme, die nicht mehr benötigt werden, werden gelöscht. Keine Nahrungsknappheit, keine Gefahr, keine Fetteinlagerung – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!</p>
<h4>Kohlenhydrate, das passiert im Körper</h4>
<p style="text-align: justify;">Das sinnvolle Haushalten mit Kohlenhydraten ist das A und O der menschlichen Ernährung, genauso wie die Versorgung mit gesundem Wasser und das Wissen über Proteine. Wir bleiben in diesem Artikel beim Haushalten und der Versorgung mit Kohlenhydraten und die Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwei verschiede Arten von Kohlenhydraten, die schnellen und die langsamen. Machen wir uns folgendes Bild, schnelle Kohlenhydrate sind das Papier für den Körper, langsame Kohlenhydrate sind die Briketts. Für die Befeuerung des Lebens und der Temperatur in unserem Körper, wird Hitze benötigt und so funktioniert der Körper in dem Moment der Nahrungsaufnahme auch, er zündet das Papier bzw. die Briketts an. Selbstverständlich brennt Papier schneller als das Brikett, das bedeutet im Umkehrschluss, je mehr schnelle Kohlenhydrate der Mensch über den Tag verteilt zu sich nimmt, umso schneller verbrennen diese und Nachschub muss her. Schnelle Kohlenhydrate in der Ernährung bedeuten Zucker und seine vielen Namen Glukose, Dextrose, Saccharose, Maltose, Farin, Laktose und noch einige mehr. Hier sind sie vorwiegend enthalten: Limonaden und Eistees aller Art, Süßigkeiten, Fast Food, Traubenzucker, Weißes Mehl, Weißer Reis, Weißes Brot</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Verbrennung von langsamen Kohlenhydraten, von den Briketts, kommen Verdauungsenzyme mit ins Spiel. Das hat zur Folge, dass nur nach und nach Papierteilchen in den Blutkreislauf gelangen. Das hat wiederum einen länger anhaltenden Sättigungseffekt zur Folge. Der Papierspiegel im Blutkreislauf ist gleichmäßig und erfordert keine zusätzlichen Aktionen von den Schlüsselmännchen und Türstehern, die in der Bauchspeicheldrüse produziert werden. Diese Schlüsselmännchen und Türsteher sind verantwortlich für das Öffnen und Verschließen der Fettzellen und heißen im medizinischen Sprachgebrauch Insulin und Glukagon. Unsere Ernährung ist das Medium, über das man mit diesen beiden Hormonen kommunizieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Je mehr langsame Kohlenhydrate in der Nahrung sind, umso besser kann das Hungergefühl kontrolliert werden, Heißhungerattacken scheiden aus dem Leben,  ein positiver Kreislauf beginnt.</p>
<h4>Insulin und Glukagon</h4>
<p style="text-align: justify;">Schlüsselmännchen und Türsteher sind die zwei Gegenspieler, die in der Bauchspeicheldrüse produziert werden und den offiziellen Namen Insulin und Glukagon haben. Je mehr nach einer Mahlzeit der Blutzuckerspiegel ansteigt, umso mehr Insulin muss die Bauchspeicheldrüse produzieren und je langsamer findet die Fettverbrennung statt. Insulin sperrt die Kohlenhydrate, die nicht zur Energiegewinnung benötigt werden in die Zellen und es wird daraus Körperfett. Solange Insulin im Blut ist, kann sein Gegenspieler Glykogen die Bühne nicht betreten und so wird Insulin zum Türsteher, es sperrt das Fett in die Fettzellen ein und bewacht es.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hormon Glykogen wird erst bei niedrigem Blutzuckerspiegel ausgeschüttet, wenn das Insulin weg ist also. Glykogen kommt wie ein Schlüsselmännchen daher und sperrt die Fettzellen wieder auf.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p style="text-align: justify;">Es ist deshalb sehr wichtig, längere Abstände zwischen den Mahlzeiten einzuhalten, damit die Schlüsselmännchen kommen und die Fettzellen aufsperren können.  Bei mir selbst sind es mindestens 5 Stunden die zwischen den Mahlzeiten liegen. In dieser Zeit nehme ich auch keine Getränke zu mir, die Kohlenhydrate sprich Zucker enthalten. Grundsätzlich empfehle ich sowieso nur Wasser als Getränk für einen gesunden Zellstoffwechsel.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist weiter sehr wichtig, dass die Mahlzeiten überwiegend langsame Kohlenhydrate enthalten, die in allen Lebensmitteln aus Vollkorngetreide enthalten sind. Der Rest der Mahlzeit sollte aus Gemüse und Obst bestehen und wer mag ein Stück Fisch oder Fleisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wort Diät kommt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt: die Art zu leben! Es kommt eben auf die Art zu leben an und das ist reine Trainingssache…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das  Fastenhormon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Berchtold]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 16:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Pünktlich zum Frühlingserwachen der Natur, haben auch viele Menschen das Bedürfnis nach Erneuerung, nach frischem Wind im eigenen Leben. Abnehmen steht besonders zu dieser Jahreszeit ganz oben auf der Liste, ein körperlicher Hausputz soll frischen Schwung bringen. Stellt uns unser Biosystem sowas wie ein Fastenhormon bereit, damit wir unsere frühlingshaften Veränderungswünsche besser umsetzen können? Hormone]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pünktlich zum Frühlingserwachen der Natur, haben auch viele Menschen das Bedürfnis nach Erneuerung, nach frischem Wind im eigenen Leben. Abnehmen steht besonders zu dieser Jahreszeit ganz oben auf der Liste, ein körperlicher Hausputz soll frischen Schwung bringen. Stellt uns unser Biosystem sowas wie ein Fastenhormon bereit, damit wir unsere frühlingshaften Veränderungswünsche besser umsetzen können?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1173"></span></p>
<h4>Hormone im Allgemeinen</h4>
<p style="text-align: justify;">Hormone steuern unser Erleben und unser Befinden,  das Wissen darüber ist mittlerweile schon Allgemeingut geworden. Hormone werden im Körper in unseren Drüsen produziert und ausgeschüttet, jeder hat schon mal was von Adrenalin, Serotonin, Endorphin &amp; Co. gehört, die man auch als Botenstoffe bezeichnet und in der Tat, bringen sie uns ja auch was. Glücksgefühle oder Angst zum Beispiel, oder eben die Möglichkeit leichter fasten zu können. Fasten hat aus meiner Sicht nicht nur damit was zu tun, dass ein Mensch Übergewicht hat, sondern auch damit, dass sich durch ein besseres Körpergefühl wieder mehr Lebensqualität und Lebenskraft einstellt.</p>
<h4>Du bist, was du isst!</h4>
<p style="text-align: justify;">Den Wahrheitsgehalt der  Aussage „Du bist, was du isst“  selbst zu überprüfen, dafür gibt es im Alltag jede Menge Möglichkeiten, die meisten wissen es jedoch ohnehin und es bedarf keiner Überprüfung.  Weiß doch fast ein jeder, wie man sich fühlt, wenn man beim Mittagstisch entsprechende Portionen mit zu viel „schlechten Kohlenhydraten“ gegessen hat und weil´s eh schon egal war, sich auch noch die Nachspeise reingezogen hat. Bleischwer hängt man dann die nächsten Stunden herum und bringt nicht wirklich Produktives zustande.  Kein Wunder, der gesamt Organismus ist ja damit beschäftigt, sämtlichen nicht verwertbaren Ballast  der hereingekommen ist, zu verarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Je mehr ein Mensch den inneren Wunsch verspürt solche Situationen endgültig aus seinem Leben zu entfernen, umso besser und einfacher klappt es mit den nötigen Veränderungen die er herbeiführen muss.  Jeder Mensch sollte anfangen seinen Bioorganismus besser kennen zu lernen, ihn bewusst zu verwöhnen und zu steuern.  Schließlich ist er es ja, der uns entweder „alt aussehen lässt“, oder unser Jungbrunnen ist. „Schönheit kommt von innen“, auch das hat sich mittlerweile herumgesprochen und noch zentraler die Frage: „Wie kommt sie da hinein?“</p>
<p style="text-align: justify;">Klar ist auch, dass Essen und Trinken jedoch Vergnügen ist, Gemeinsamkeit fördert,  zur Geselligkeit beiträgt und einen kulturellen Hintergrund hat, das alles zusammen macht Lebensfreude und Lebensqualität  erst möglich. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, sich eingehender mit dem Fastenhormon zu beschäftigen, denn Wissen ist wie immer Macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gilt also nur ein paar einfache Regeln  zu beachten und die Funktionsweise unseres Körpers nach und nach besser zu verstehen, um das Fundament für mehr Lebensqualität  zu legen.</p>
<h4>Das  Fastenhormon</h4>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwei Hormonen, die bei der Verstoffwechselung (Metabolisierung) eine maßgebliche Rolle spielen,  das Wissen darüber  und die Anwendung dieses Wissens im Alltag macht es leichter eine komplette Umstellung der inneren Einstellung zu erreichen, die uns dann fast wie von selbst von überflüssigen Pfunden befreit.</p>
<p style="text-align: justify;">Insulin und Glucagon, so heißen diese beiden Hormone,  sie sind „Gegenspieler“ im menschlichen Bioorganismus und werden beide in der Bauchspeicheldrüse produziert. Sie begegnen sich quasi nie, da das Glucagon, das Fastenhormon erst auf der Bildfläche erscheint, wenn das Insulin im Blut am sinken bzw. ganz weg ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Insulin wird auch als Speicherhormon bezeichnet. Stellen Sie sich vor, dieses Hormon hat einen Schlüssel dabei, mit dem es die Tür zu den Fettzellen abschließt, nachdem es das Fett in den Zellen gespeichert hat. Solange das Insulin mit seinem Absperrwahn also im Blut anwesend ist &#8211; und das ist es, solange es was zu tun gibt – erscheint  das Glucagon, das Fastenhormones nicht auf der Bildfläche. Ein Mensch der ständig isst, hat ständig die Anwesenheit des Speicherhormons Insulin in seinem Blut, das mit seinem Schlüssel das Fett in die Fettzellen sperrt und hinter sich abschließt. Je mehr Insulin im anwesend ist, umso mehr Hunger haben wir, wir tappen ständig in die sogenannte Insulinfalle. Kein besonders schöner Gedanke, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Erst wenn es Pausen zwischen den Mahlzeiten von 4 bis 5 Stunden gibt,  verschwindet das Insulin und der  Gegenspieler  Glucagon das Fastenhormon findet sich im Blut ein. Glucagon wird wie gesagt nur dann in der Bauchspeicheldrüse produziert, wenn das Insulin fast vollständig aus dem Blut verschwunden ist und hat als „Gegenspieler“ auch den entgegen gesetzten Schlüssel dabei. Das Fastenhormon Glucagon sperrt die Fettzellen damit wieder auf und der Inhalt, das Fett,  kann somit verbrannt werden. So die bildhafte Darstellung dieser großartigen Vorgänge in unserem Bioorganismus.</p>
<h4>Lebensenergie kommt nicht von ungefähr</h4>
<p style="text-align: justify;">Machen Sie sich dieses geniale  Zusammenspiel von Speicherhormon und Fastenhormon zunutze. Man kann so ganz einfach und leicht sein Gewicht reduzieren oder es halten und durch bewussten Umgang damit, wird man für einen dauerhaften Gesundheitszustand sorgen. Ständig einen hohen Insulinspiegel zu haben macht krank, auch das ist weit gehend bekannt, man kennt es unter dem Namen Diabetes. Die  Pharmaindustrie will es uns gern als „wundersame Volkskrankheit“ verkaufen, doch kennt man die einfache Grundlage des Zusammenspiels von Speicherhormon und Fastenhormon, kann man bewusst damit umgehen und lebt eigenverantwortlich, kerngesund und voller Lebensenergie.</p>
<p style="text-align: justify;">Es hat vor gut 10 Jahren schon mal eine großangelegte Marketingkampagne im Zusammenhang mit der  Insulin/Glucagon Funktion gegeben. Damals nannte man es die GLYX-Diät, einige können sich vielleicht noch daran erinnern. Was es damit auf sich hatte, war einfach eine Tabelle, wo der sogenannte glykämische Index eines Lebensmittels ausgewiesen wurde, ob es den Insulinspiegel niedrig oder hoch hält und davon konnte man dann jeweils entsprechend viel oder wenig essen.  Für Menschen, die noch kein natürliches Gefühl für ihre Ernährung und ihrem Stoffwechsel haben, ist diese Tabelle zur Orientierung ganz hilfreich, denn Lebensenergie kommt nicht von ungefähr, man muss eigenverantwortlich dafür sorgen, dass sie durch einen fließen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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